Was bedeutet "Clear"?
Das Tier trägt die Mutation nicht. Es wird nicht zur Krankheit kommen und werde es nicht weitergeben.
Die zerebelläre Abiotrophie (CA) ist eine genetische Störung bei Pferden, die zu einem fortschreitenden Verlust der Koordination und des Gleichgewichts führt. Ein DNA-Test auf CA hilft dabei, Träger und betroffene Pferde zu identifizieren, sodass Züchter fundierte Entscheidungen treffen und das Risiko verringern können, dass diese schwächende Erkrankung an die Nachkommen weitergegeben wird. Die Früherkennung durch Gentests ist für die Verwaltung von Zuchtprogrammen und die Erhaltung gesunder Pferdepopulationen von entscheidender Bedeutung. Dieser Test ist besonders wichtig für Rassen, die anfällig für CA sind, wie zum Beispiel arabische Pferde. Durch den Einsatz des CA-DNA-Tests können Besitzer eine bessere Pflege gewährleisten und das allgemeine Wohlbefinden ihrer Pferde verbessern. Bleiben Sie proaktiv und schützen Sie Ihre Pferdeinvestition mit einem zuverlässigen genetischen Screening auf Kleinhirnabiotrophie.
Die zerebelläre Abiotrophie (CA) ist eine genetische Störung bei Pferden, die das Kleinhirn betrifft und zu Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen führt. Ein DNA-Test kann Träger und betroffene Pferde identifizieren, indem er die spezifische Mutation erkennt, die für CA verantwortlich ist. Dieser Test hilft Züchtern, fundierte Entscheidungen zu treffen, um die Produktion betroffener Fohlen zu vermeiden. Eine frühzeitige Diagnose durch DNA-Tests verbessert das Management und die Pflege betroffener Pferde. Insgesamt ist der CA-DNA-Test ein wertvolles Instrument zur Förderung gesünderer Zuchtpraktiken.
Dieser DNA-Test ist ab unserem Paket enthalten Basic — und ist auch Teil der Packungen Basic, Standard, Advanced, Complete.
DNA-Testpakete anzeigen →Die zerebelläre Abiotrophie (CA) ist eine bei Pferden beobachtete neurologische Erkrankung, die durch die Degeneration des Kleinhirns gekennzeichnet ist, einem Teil des Gehirns, der für Koordination und Gleichgewicht verantwortlich ist. Dieser Zustand manifestiert sich typischerweise bei jungen Pferden, oft im Alter zwischen 6 Monaten und 3 Jahren, und führt zu erheblichen motorischen Störungen. Betroffene Pferde können Symptome wie Koordinationsstörungen, Schwierigkeiten beim Stehen und Gangstörungen aufweisen, die ihre Lebensqualität und ihr Trainingspotenzial erheblich beeinträchtigen können.
CA gilt als erbliche Erkrankung, die oft mit spezifischen genetischen Mutationen einhergeht. Der Zustand entsteht durch eine fehlerhafte Entwicklung und anschließende Degeneration von Purkinje-Zellen im Kleinhirn. Diese Zellen spielen eine entscheidende Rolle bei der motorischen Kontrolle und ihr Verlust führt zu den bei betroffenen Personen beobachteten klinischen Symptomen. Das Verständnis der genetischen Grundlagen von CA hat den Weg für DNA-Tests geebnet, die Träger identifizieren und Züchtern helfen können, fundierte Entscheidungen zu treffen.
The clinical signs of CA can vary in severity but generally include a range of neurological deficits. Common symptoms include a lack of coordination, especially in the hind limbs, a wide-based stance, and difficulty with balance. Affected horses may also show signs of intention tremors, where they exhibit tremors when trying to perform tasks such as eating or drinking. These symptoms can significantly hinder the horse's ability to engage in routine activities and can lead to frustration for both the animal and its handler.
Diagnosing CA typically involves a combination of clinical evaluation and genetic testing. Veterinarians assess the horse's neurological function and may perform additional tests to rule out other conditions that could cause similar symptoms. Genetic testing plays a crucial role in confirming the diagnosis and understanding the horse's genetic predisposition to the condition.
Currently, there is no cure for Cerebellar Abiotrophy, and management focuses on supportive care and ensuring the horse's safety. Affected horses may require specialized handling and training approaches to accommodate their coordination issues. The prognosis for horses with CA varies; some may lead relatively normal lives with adaptations, while others may need to be retired from work due to the severity of their symptoms.
Die zerebelläre Abiotrophie stellt ein erhebliches Problem für die Gesundheit von Pferden dar, insbesondere aufgrund ihrer genetischen Natur und ihres Einflusses auf die Leistung und das Wohlergehen des Pferdes. DNA-Tests dienen als wertvolles Instrument für Züchter und Besitzer und liefern Einblicke in die Wahrscheinlichkeit, an dieser Krankheit zu erkranken. Ein erhöhtes Bewusstsein und Verständnis für CA sind für eine wirksame Behandlung und die anhaltende Gesundheit betroffener Pferde von entscheidender Bedeutung.
Das Tier trägt die Mutation nicht. Es wird nicht zur Krankheit kommen und werde es nicht weitergeben.
Nein. Das Tier ist im Allgemeinen gesund, kann die Mutation aber auf sein Tier übertragen Nachkommen.
Es trägt zwei mutierte Kopien. Klinische Symptome sind abhängig davon zu erwarten die Krankheit. Es sollte nicht gezüchtet werden.
Einige Krankheiten sind geschlechtsgebunden, daher variiert ihre Ausprägung je nach Erkrankung Geschlecht des Tieres.
Dieser DNA-Test erkennt die mit der Kleinhirnabiotrophie (CA) verbundene Mutation, um klare, Träger- oder gefährdete Tiere zu identifizieren.
DNA-Tests helfen Züchtern, sicherere Paarungen zu planen und das Risiko einer Übertragung der Mutation auf die Nachkommen zu verringern.
Der für diesen Test gemeldete Vererbungsmodus ist autosomal rezessiv.
Dieser Test analysiert die Mutation MUTYH c.541-13539C/T.
Nicht unbedingt. Die Interpretation hängt vom Vererbungsmuster und dem resultierenden Genotyp ab.
Brault Leah S, Cooper Caitlin A, Famula Thomas R, Murray James D, Penedo M Cecilia T. Mapping of equine cerebellar abiotrophy to ECA2 and identification of a potential causative mutation affecting expression of MUTYH. Genomics. 2011 Feb;97(2):121-9. doi: 10.1016/j.ygeno.2010.11.006. Epub 2010 Nov 30.
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